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B2B-E-Commerce Agentur · Gesundheitsmarkt · OXID Enterprise Solution Partner seit 2006

B2B-E-Commerce-Agentur für Medizintechnik und Gesundheitswesen: Shops, die Klinik-Einkauf verstehen.

Kundenspezifische Preise, Genehmigungsworkflows, MDR-Dokumente, ERP- und HubSpot-Anbindung: MERZLJAK plant, baut und betreibt B2B-Shops und Beschaffungsplattformen für Hersteller, Großhandel, Fachhandel, Krankenhaus und MVZ, maßgeschneidert auf OXID eShop oder schlüsselfertig mit med-sales, DIE ARZTPRAXIS und plusorder.

Eine B2B-E-Commerce-Agentur für den Gesundheitsmarkt plant, baut und betreibt Onlineshops und Beschaffungsplattformen, über die Medizintechnik-Hersteller, Großhändler und medizinischer Fachhandel an Krankenhäuser, MVZ und Praxen verkaufen: mit kundenspezifischen Preisen, Genehmigungsworkflows, MDR-konformer Produktdokumentation und Anbindung an ERP, PIM und HubSpot. MERZLJAK ist seit 2006 OXID Enterprise Solution Partner und betreibt mit med-sales, dem Fachkatalog DIE ARZTPRAXIS und plusorder drei eigene Plattformen für den Healthcare-Handel.

Kostenloser B2B-Shop-Potenzial-Check · 30 Minuten →

seit 2006
OXID Enterprise Solution Partner
3
eigene Plattformen: med-sales · DIE ARZTPRAXIS · plusorder
4
Wege zum Shop: individuell bis schlüsselfertig
Hersteller & GroßhandelFachhandel & DistributionKliniken & MVZHubSpot Gold Solutions Partner
Vier Wege zum B2B-Shop

Vier Wege zum B2B-Shop im Gesundheitsmarkt: individuell, schlüsselfertig, hybrid oder Beschaffung

Es gibt nicht den einen Healthcare-Shop. Hersteller brauchen andere Prozesse als Fachhändler, Krankenhäuser bestellen anders als Praxen. Deshalb vier Wege, die sich kombinieren lassen.

Medizintechnik- und Pharma-Hersteller, Großhandel

OXID B2B-Shop: maßgeschneidert

Individueller Shop auf OXID eShop Enterprise: Kundenpreise, Rollen, Genehmigungen, Multi-Shop, ERP/PIM/HubSpot-Integration. Für Medizintechnik- und Pharma-Hersteller sowie Großhändler mit eigenen Prozessen und Kunden im Krankenhaus.

Zur Leistung →
OXID B2B-Shop für Medizintechnik-Fachhandel: Promedia Onlineshop mit Kundenpreisen, Produktkatalog und ERP-Anbindung, umgesetzt von MERZLJAK
Vier Wege zum B2B-Shop im Vergleich: Zielgruppe, Preislogik, Genehmigungen, Dokumente, Integration, Zeit bis live, Betrieb
KriteriumOXID B2B-Shop, individuellmed-salesDIE ARZTPRAXIS + Shopplusorder
ZielgruppeMedizintechnik- und Pharma-Hersteller, Großhandel mit Multi-Shop, Ländern, RollenmodellenFachhandel mit Praxis-, MVZ- und Klinik-KundenFachhandel mit Praxis-Kundschaft, regional exklusivKlinikgruppe, MVZ-Verbund, Einkaufsgemeinschaft; Lieferanten
PreislogikKundenpreise, Staffeln, Rahmenverträge je Kunde aus dem ERP, frei modellierbarKundenpreise und Rahmenverträge aus dem ERP, fertige LogikKatalogpreise und Kundenpreise im angeschlossenen ShopLieferantenpreise je Haus und Rahmenvertrag, zentral
Genehmigungen und KostenstellenRollen, Budgets, Freigaben mit Betragsgrenzen nach KundenvorgabeFreigaben und Kostenstellen im StandardBestellung über QR-Code und Shop, Freigabe im ShopGenehmigungsworkflows und Kostenstellen über alle Lieferanten
MDR-Dokumente und ChargenJe Artikel aus dem PIM, Chargen je BestellungJe Artikel im Standard, Nachbestell-LogikIm Shop je Artikel, im Katalog verwiesenVom Lieferanten je Artikel bereitgestellt
ERP-, PIM- und HubSpot-IntegrationIndividuell über die med-sales REST-API oder Healthcare Data CloudERP- und HubSpot-Anbindung im StandardShop an ERP und HubSpot, Katalogdaten aus dem ShopLieferanten per EDI oder Export, Einkauf an die Warenwirtschaft
Zeit bis live12 bis 20 Wochen4 bis 8 WochenShop 4 bis 8 Wochen nach Regionsprüfung, Katalog mit der nächsten Auflage2 bis 4 Wochen (ein Haus), 8 bis 12 Wochen (Gruppe)
BetriebBasis-, Aktiv- oder Full-Service-WartungLizenz und Betrieb durch MERZLJAKKatalogausgabe jährlich, Shop-Betrieb durch MERZLJAKPlattformbetrieb durch MERZLJAK

Qualitativer Vergleich aus unseren Projekten; die Zeitangaben sind Erfahrungswerte. Welche Kombination passt, zeigt der Potenzial-Check.

Was einen Healthcare-B2B-Shop unterscheidet

Sechs Anforderungen an B2B-E-Commerce im Gesundheitsmarkt, an denen Standard-Shops scheitern

Kundenspezifische Preise & Rahmenverträge

Jeder Krankenhaus-Einkauf hat seinen Vertrag, jede Pharma-Beschaffung ihre Konditionen. Der Shop muss Preislisten, Staffeln und Rahmenvertragskonditionen je Kunde aus dem ERP abbilden, nicht eine Preisliste für alle.

Rollen, Budgets & Genehmigungen

Stationsleitung im Krankenhaus bestellt, Einkauf genehmigt, Controlling sieht Kostenstellen; beim Pharma-Hersteller gibt der Außendienst Musterbestellungen frei. B2B-Healthcare-Shops brauchen Freigabeworkflows mit Betragsgrenzen; Standard-Shops haben das nicht.

MDR-Dokumente, UDI & Chargen

Konformitätserklärung, Gebrauchsanweisung, UDI-DI, Chargenrückverfolgung: Medizinprodukte verkaufen sich mit Dokumenten, Pharma-Artikel mit Fachinformation und Charge. Der Shop muss sie je Artikel verwalten und an Krankenhaus, MVZ und Praxis ausliefern.

ERP-, PIM- & HubSpot-Integration

Artikel und Preise aus dem ERP, Produktdaten aus dem PIM, Bestellungen und Interaktionen nach HubSpot, ohne Doppelpflege; bei Krankenhaus-Kunden zusätzlich Kostenstellen und Lieferadressen je Station. Die Integration entscheidet über Betriebskosten und Datenqualität.

Anbindung an Klinik-Einkauf

Große Kunden bestellen nicht im Shop, sondern aus ihrem Beschaffungssystem: EDI oder E-Procurement-Plattformen wie plusorder. Ein Healthcare-Shop muss beides bedienen: Shop-Kunden und System-Kunden, vom Krankenhaus-Einkauf bis zur Pharma-Beschaffung.

Hybrid Selling: Shop + Außendienst + Print

Der Außendienst sieht die Bestellhistorie, der Katalog liegt in der Praxis, der Shop nimmt die Nachbestellung an; der Key Account im Krankenhaus oder beim Pharma-Einkauf validiert, was er online recherchiert hat. Kanäle ergänzen sich, wenn die Daten in HubSpot zusammenlaufen.

So läuft ein Shop-Projekt ab

So läuft ein B2B-Shop-Projekt ab: vier Schritte von der Anforderung bis zum Betrieb

Sie sehen jeden Sprint, Abnahmen laufen parallel, die Kundenmigration ist Teil des Plans, weil der erste Umsatz vom ersten umgestellten Kunden kommt, nicht vom Go-live.

01 · Anforderungsanalyse

Kunden, Sortiment, Systeme

Wer kauft: Klinik-Einkauf, MVZ, Praxis, Fachhändler? Welche Preise, Genehmigungen, Dokumente? Welche Systeme sind führend? Daraus entsteht das Anforderungsprofil in zwei bis drei Workshops.

Sie: Kundentypen, Artikelstamm, Ansprechpartner je System
MERZLJAK: Workshops, Anforderungsprofil

02 · Plattformentscheidung

Individuell oder Standard

Maßgeschneiderter OXID-Shop, med-sales als schneller Einstieg, Fachkatalog für Hybrid Selling, plusorder für Beschaffung oder eine Kombination. Wir zeigen Konsequenzen für Zeit, Kosten und Betrieb.

Sie: Entscheidung über Weg und Budget
MERZLJAK: Empfehlung mit Zeit- und Kostenrahmen

03 · Umsetzung & Integration

Shop, Schnittstellen, Daten

Shop-Aufbau in Sprints, ERP-/PIM-/HubSpot-Anbindung, MDR-Dokumentenverwaltung, Migration von Kunden und Bestellhistorie. Sie sehen jeden Sprint, Abnahmen laufen parallel.

Sie: Abnahmen, Daten und Dokumente, Testkunden
MERZLJAK: Shop, Schnittstellen, Migration

04 · Go-live & Betrieb

Schulung, Monitoring, Wartung

Go-live mit Schulung von Innendienst und Außendienst, Monitoring, Update- und Sicherheitsbetreuung als Basis-, Aktiv- oder Full-Service-Modell.

Sie: Kundenmigration, Innen- und Außendienst
MERZLJAK: Schulung, Monitoring, Wartung

Wer berät Sie?

Wir verkaufen selbst in den Gesundheitsmarkt: mit eigenen Plattformen.

André von Merzljak, Gründer und Geschäftsführer der MERZLJAK W/V GmbH, Experte für B2B-E-Commerce im Gesundheitsmarkt

Die teuerste Entscheidung im B2B-E-Commerce ist nicht die Plattform, sondern der falsche Zuschnitt: Individualentwicklung für Prozesse, die jeder Fachhändler hat, oder ein Standard-Shop für Kunden, die aus SAP heraus bestellen. Ich habe beides gebaut und beides bereut. Deshalb steht bei mir vor jeder Plattformfrage die Frage, wie die drei größten Kunden tatsächlich bestellen.

André von MerzljakGründer MERZLJAK · OXID Enterprise Solution Partner seit 2006, Betreiber von med-sales, DIE ARZTPRAXIS und plusorder

Marktzahlen B2B-E-Commerce

B2B-E-Commerce im Gesundheitsmarkt: der Markt, in den Sie verkaufen, in vier Zahlen

Belegte Marktdaten als Grundlage für die Weg-Entscheidung: wo Umsatz entsteht und wie B2B-Käufer heute kaufen. Die Reihenfolge hat sich gedreht: Käufer recherchieren selbst (KI, Website, Content), bilden eine Shortlist und holen den Vertrieb zur Validierung dazu, nicht umgekehrt. Allgemeine B2B-Werte, keine Messwerte aus MERZLJAK-Projekten.

509 Mrd. €
Umsatz im B2B-Internethandel von Herstellern und Großhandel 2024, plus 7 % zum Vorjahr1
76 %
davon über Onlineshops, 24 % über Marktplätze; der eigene Shop bleibt der Hauptkanal1
67 %
der B2B-Käufer bevorzugen einen Kaufprozess ohne Vertriebsmitarbeiter, 70 % eine vollständig digitale Self-Service-Erfahrung2
69 %
validieren KI-generierte Informationen anschließend mit einem Vertriebsmitarbeiter; 45 % nutzten GenAI im Kaufprozess, im Schnitt sieben Informationsquellen3

Entscheidungshilfe

Welcher Weg zum B2B-Shop für welche Situation, und welche Fehler Sie vermeiden

Die Plattformentscheidung hängt nicht vom Budget ab, sondern davon, wie Ihre Kunden bestellen. Diese Übersicht ist der Ausgangspunkt für das Erstgespräch; die Zeitangaben sind Erfahrungswerte aus unseren Projekten.

Entscheidungshilfe: Ausgangssituation, empfohlener Weg, Begründung und Zeit bis live
SituationEmpfohlener WegWarumZeit bis live
Fachhändler mit Praxis- und MVZ-Kunden, heute Telefon und Fax, kein Shopmed-salesFertige B2B-Logik (Nachbestellung, MDR-Dokumente, ERP- und HubSpot-Anbindung) ohne Projekt; der Kundenstamm wird migriert, nicht neu gewonnen4 bis 8 Wochen
Fachhändler, dessen Kunden aus dem Katalog bestellen und selten online sindDIE ARZTPRAXIS + ShopPrint erzeugt den Bedarf in der Praxis, QR-Code und Shop nehmen die Nachbestellung auf; Hybrid Selling statt KanalwechselShop und Katalog-Branding 4 bis 8 Wochen nach Regionsprüfung, gedruckter Katalog mit dem nächsten Auflagenzyklus
Hersteller oder Großhändler mit Multi-Shop, Ländern, Rollenmodellen, eigenem PIMOXID eShop Enterprise, individuellProzesse lassen sich nicht in einen Standard pressen; Integrationstiefe (ERP, PIM, HubSpot, EDI) entscheidet über Betriebskosten12 bis 20 Wochen
Klinikgruppe oder MVZ-Verbund, der Beschaffung bündeln will, oder Lieferant, der dort präsent sein willplusorderAlle Lieferanten in einem Warenkorb, Genehmigungen und Kostenstellen zentral; Lieferanten erhalten strukturierte Bestellungen2 bis 4 Wochen (ein Haus), 8 bis 12 Wochen (Gruppe mit Warenwirtschaft)
Bestehender Shop, der Klinik-Einkauf per EDI oder E-Procurement nicht bedienen kannErweiterung + DatenintegrationKein Neubau: EDI, Anbindung an E-Procurement-Plattformen und Data-Cloud-Anbindung ergänzen den Shop um Systemkunden6 bis 10 Wochen

Zeitangaben sind Erfahrungswerte aus unseren Projekten und hängen von Datenqualität, Schnittstellen und Abnahmen ab; den Rahmen für Ihre Situation nennt das Kurzprotokoll nach dem Potenzial-Check.

Typische Fehler

Fünf Fehler, die Healthcare-Shops teuer machen

Aus unseren Projekten; jeder davon lässt sich in der Anforderungsanalyse vermeiden:

  1. Eine Preisliste für alle: Rahmenvertragskonditionen werden nachträglich manuell korrigiert, der Einkauf verliert das Vertrauen in den Shop.
  2. Genehmigung außerhalb des Shops: Freigaben laufen per E-Mail, der Shop kennt weder Budget noch Kostenstelle, Maverick-Buying bleibt.
  3. MDR-Dokumente als Anhang: Konformitätserklärung und Gebrauchsanweisung liegen nicht am Artikel, der Klinik-Einkauf fordert sie per E-Mail an.
  4. Nur Shop-Kunden bedient: Klinikgruppen bestellen aus SAP heraus; ohne EDI oder E-Procurement-Anbindung bleibt der größte Kunde außen vor.
  5. Integration als Nachtrag: ERP- und HubSpot-Anbindung „später": Doppelpflege ab Tag eins, Datenqualität sinkt, der Außendienst arbeitet wieder in Excel.
Was Sie mitbringen

Voraussetzungen für ein Shop-Projekt

Kein Lastenheft nötig, aber vier Dinge sollten geklärt sein, bevor ein Weg gewählt wird:

  • Artikelstamm und Kundenpreise im ERP oder als strukturierter Export; sie sind die Basis jeder Preislogik.
  • Produktdaten und MDR-Dokumente in nutzbarer Form; fehlt das PIM, starten wir mit dem Sortiment, das Umsatz macht.
  • Eine verantwortliche Person für den Shop, Innendienst oder E-Commerce, die Freigaben und Kundenmigration steuert.
  • Die Kundentypen: Wer bestellt im Shop, wer aus dem Einkaufssystem, wer aus dem Katalog? Daraus folgt der Weg.
FAQ

Häufige Fragen zur B2B-E-Commerce-Agentur für den Gesundheitsmarkt

Antworten zu Plattformwahl, Kosten, Integration, MDR-Dokumenten und Zeit bis live. Ihre Frage ist nicht dabei? Im kostenlosen Potenzial-Check klären wir sie direkt.

Kostenloser B2B-Shop-Potenzial-Check

Sie kennt die Anforderungen, an denen Standard-Shops im Gesundheitsmarkt scheitern: kundenspezifische Preise aus Rahmenverträgen mit Krankenhaus, MVZ und Pharma-Einkauf, Genehmigungsworkflows für Klinik-Einkauf, MDR-Dokumente und UDI je Artikel, Anbindung an Beschaffungssysteme per EDI oder E-Procurement-Plattform, und die Trennung von Kundendaten nach Art. 9 DSGVO. MERZLJAK ist seit 1996 auf den Gesundheitsmarkt fokussiert, seit 2006 OXID Enterprise Solution Partner und betreibt mit med-sales, DIE ARZTPRAXIS und plusorder eigene Plattformen; wir verkaufen selbst in diesen Markt.

Für Fachhändler mit Praxis- und MVZ-Kundschaft ist med-sales der schnellste Weg: ein fertiger B2B-Shop mit ERP- und HubSpot-Anbindung, MDR-Dokumenten und Nachbestell-Logik, in Wochen live. Wer Print-Reichweite in Praxen braucht, kombiniert ihn mit dem Fachkatalog DIE ARZTPRAXIS. Hersteller und Großhändler mit eigenen Prozessen (Multi-Shop, Länder, Rollenmodelle) bauen individuell auf OXID eShop Enterprise. Welcher Weg passt, klären wir im kostenlosen 30-Minuten-Potenzial-Check; die Übersicht steht in der Entscheidungshilfe.

Das hängt vom Weg ab: med-sales als Standard startet mit Onboarding und monatlicher Lizenz ohne Projektaufwand; ein individueller OXID-Shop mit ERP-, PIM- und HubSpot-Integration ist ein Projekt über 12 bis 20 Wochen mit Lizenz, Implementierung und Betrieb. Der Vergleichsmaßstab ist nicht der Shop-Preis, sondern die heutigen Kosten je Bestellung (Telefon, Fax, manuelle Erfassung, Fehlbestellungen) und der Umsatz, der über Kanäle verloren geht, die Sie nicht bedienen. Beides rechnen wir im Potenzial-Check durch; den Rahmen nennt das Kurzprotokoll.

Über REST-APIs oder eine Healthcare Data Cloud als Drehscheibe: Das ERP bleibt führend für Artikel, Preise und Aufträge, das PIM für Produktdaten und Dokumente, HubSpot für Kontakte und Interaktionen. Der Shop synchronisiert Bestellungen zurück ins ERP und Kundenverhalten nach HubSpot. Bei fünf Systemen sind Punkt-zu-Punkt-Schnittstellen zehn Verbindungen, eine Drehscheibe hat fünf. Details auf der Seite Healthcare Datenintegration.

Über EDI oder E-Procurement-Plattformen wie plusorder. Der Shop liefert Katalog und Preise an das Kundensystem; die Bestellung kommt strukturiert zurück, ohne dass ein Einkäufer den Shop öffnet. Ein Healthcare-B2B-Shop muss beide Kundentypen bedienen: die Praxis, die im Shop bestellt, und das Krankenhaus, die Klinikgruppe oder der Pharma-Einkauf, die aus ihrem ERP heraus bestellen.

Je Artikel werden Konformitätserklärung, Gebrauchsanweisung, Sicherheitsdatenblatt und UDI-DI hinterlegt, idealerweise aus dem PIM. Der Shop stellt sie im Produktdatenblatt und auf Lieferdokumenten bereit und dokumentiert Chargen je Bestellung für die Rückverfolgung. Für Medizintechnik- und Pharma-Hersteller ist das Pflicht; für Fachhändler ein Verkaufsargument, weil Krankenhaus- und MVZ-Einkäufer die Dokumente sonst anfordern müssen.

Hybrid Selling verbindet Außendienst, Shop und Print zu einem Vertriebsprozess: Der Katalog liegt in der Praxis und erzeugt den Bedarf, der Shop nimmt die Nachbestellung an, der Außendienst sieht in HubSpot, wer bestellt hat und wer nicht. Praxen und MVZ bestellen häufig aus dem Katalog; deshalb erreicht DIE ARZTPRAXIS mit 360 Seiten und QR-Code je Artikel Kunden, die ein reiner Onlineshop nie sieht.

Ein ERP mit Artikelstamm und Kundenpreisen (oder strukturierte Exporte), Produktdaten und MDR-Dokumente in nutzbarer Form, und eine Entscheidung, wer intern den Shop verantwortet. Fehlt das PIM, starten wir mit dem Sortiment, das Umsatz macht, und bauen die Datenbasis parallel auf. Ohne Vorbedingung: der Potenzial-Check, er zeigt, was fehlt.

med-sales: 4 bis 8 Wochen inklusive ERP-Anbindung. Fachkatalog: Shop und Katalog-Branding 4 bis 8 Wochen nach Regionsprüfung, der gedruckte Katalog mit dem nächsten Auflagenzyklus. Individueller OXID-Shop mit voller Integration: 12 bis 20 Wochen in Sprints. plusorder für ein Haus: 2 bis 4 Wochen, für eine Gruppe mit Warenwirtschaft 8 bis 12 Wochen. Der erste Umsatz kommt nicht vom Go-live, sondern vom ersten Kunden, der umgestellt wird; deshalb planen wir die Kundenmigration mit.

Wir sehen uns Ihre heutigen Vertriebskanäle, Kundentypen und Systeme an: wo Bestellungen manuell erfasst werden, welche Kunden Sie digital nicht erreichen, welche Dokumente fehlen. Dann zeigen wir, welcher Weg (individuell, med-sales, Katalog, plusorder oder Kombination) den schnellsten Effekt bringt. Das Kurzprotokoll mit Hebel sowie Zeit- und Kostenrahmen kommt innerhalb von zwei Werktagen. Ohne Verpflichtung, und mit einer ehrlichen Aussage, wenn Ihr heutiger Shop ausreicht.

Welcher Weg passt zu Ihrem Vertrieb?

In 30 Minuten sehen wir uns Ihre Kanäle, Kundentypen und Systeme an und zeigen, welcher Shop-Weg den schnellsten Effekt bringt. Das Kurzprotokoll mit Zeit- und Kostenrahmen kommt innerhalb von zwei Werktagen, ohne Verpflichtung.

Quellen (3 Quellen, Fußnoten 1 bis 3)
Quellen und Einordnung. Die Prozent- und Marktwerte auf dieser Seite stammen aus den nachfolgend verlinkten Veröffentlichungen (Fußnoten); es sind allgemeine B2B-Werte, keine Messwerte aus einem MERZLJAK-Projekt. Zeitangaben (4 bis 8, 6 bis 10, 8 bis 12, 12 bis 20 Wochen) sind Erfahrungswerte aus unseren Projekten. Fachlich verantwortet von André von Merzljak; Quellen zuletzt geprüft am 04.10.2026.
  1. ECC KÖLN / IFH KÖLN, B2B-Marktmonitor 2025 (Pressemitteilung 02.10.2025): B2B-Internethandel von Herstellern und Großhandel 509 Mrd. € im Jahr 2024, plus 7 % zum Vorjahr; 76 % über Onlineshops, 24 % über Marktplätze; für 2025 werden 541 Mrd. € erwartet (Prognose). Quelle
  2. Gartner, Sales Survey (Pressemitteilung 09.03.2026; 646 B2B-Käufer, befragt August bis September 2025 zu einem zurückliegenden Kauf): 67 % bevorzugen einen Kaufprozess ohne Vertriebsmitarbeiter, 70 % eine vollständig digitale Self-Service-Erfahrung, 45 % nutzten GenAI im Kaufprozess. Allgemeiner B2B-Wert. Quelle
  3. Gartner, Survey (Pressemitteilung 20.05.2026; 645 B2B-Käufer, gleiche Befragung): 69 % validieren KI-generierte Informationen mit einem Vertriebsmitarbeiter; Käufer nutzen im Schnitt sieben Informationsquellen je Kaufprozess. Allgemeiner B2B-Wert. Quelle